Westliches Hochland und Western Isles

Das westliche Hochland, das nordwestlich vom Loch Lomond beginnt, zählt für so manchen Schottlandreisenden zu den populärsten Zielen während eines Urlaubs in Schottland. Die verschiedenen Landschaften bergen jede auf ihre Art Einzigartigkeit und etwas Besonderes.

Viel zu entdecken

Westlich des Loch Lomond schließt sich die Region Argyll an. Auch hier bestimmen Seen mit malerischen Wäldern und eine eindrucksvolle Küstenlandschaft das Bild.

Besonders reizvoll ist die Umgebung von Loch Fyne, Loch Awe und Loch Etive. Inveraray am Nordufer des Loch Fyne ist ein hübscher kleiner Ort mit weißgekalkten Häuschen. Seit Jahrhunderten Sitz des Campbell-Clans, der Dukes of Argyll, entschloss sich Mitte des 18. Jh. der damalige Herzog, sein Schloss zu vergrößern. Damit auch entsprechend viel Parkfläche für das neue Anwesen zur Verfügung stand, wurde das alte Dorf komplett abgerissen und etwas weiter entfernt wieder neu aufgebaut.

Inveraray Castle wurde so im Jahre 1746 zu einem Schloss im Stil des „Gothic Revival“ umgebaut. Einige Teile des Castles sind für die Öffentlichkeit zugängig, besichtigt werden können u.a. eine Waffensammlung, französische Tapisserien sowie diverse europäische Möbelstücke.

Ebenfalls interessant anzusehen ist das Inveraray Jail Museum, ein Museum über die Geschichte des schottischen Strafvollzugs seit 1820. Mit Hilfe von Wachsfiguren werden regelrecht Szenen aus tatsächlich stattgefundenen Gerichtsprozessen nachgestellt. Die Museumsführer agieren teilweise als Wärter bzw. Gefangene und anhand von Tonbändern lauscht man den einzelnen Protokollen.

Ca. 16 km südlich von Inveraray liegen nahe der A 83 direkt an den Ufern des Loch Fyne die Crarae Gardens, eine der schönsten Gartenanlagen Schottlands. Ganz besonders im Mai/Juni ist ein Besuch reizvoll, wenn die meterhohen Rhododendren-Büsche und Azaleen in voller Blüte stehen.

Loch Awe

Nördlich des Loch Fyne schließt sich der Loch Awe an und noch weiter im Norden der wunderschöne Loch Etive. Das relativ spärlich besiedelte Westufer des Loch Awe bietet ausgezeichnete Gelegenheiten zum Wandern. Kurz vor dem kleinen Ort Taynuilt liegt der Inverawe Fisheries, Smokery & Country Park. Hier können Angelkurse gebucht werden oder man lässt sich demonstrieren, auf welche Art und Weise die verschiedenen Fischarten geräuchert werden.

Crianlarich, am nördlichen Ende des Loch Lomond National Park ist ein Verkehrsknotenpunkt, den die Reisenden auf ihrem Weg in das Hochland fast immer durchqueren. Von hier aus gelangt man in das majestätische und urwüchsige Tal von Glen Coe, welches aufgrund eines grausamen Massakers im Jahre 1692 am Clan der McDonalds traurige Berühmtheit errang. Nach dem ersten Jakobitenaufstand forderte Wilhelm III. of Orange, dass die Clanchiefs einen Treueeid auf ihn zu leisten haben. Der Chief der McDonalds konnte diesen wegen schlechter Wetterbedingungen jedoch nur mit einer Woche Verspätung leisten. Dieses nahm der mit den McDonalds verfeindete und königstreue Clan der Campbells zum Anlass für eine Strafaktion. Das Ungeheuerliche war, dass die Mörder zuvor eine Woche lang die Gastfreundschaft der McDonalds genossen, bevor sie ihre Opfer niedermetzelten. Heute ist das einsame Tal mit den hohen Bergen ein Naturschutzgebiet.

Fort William

In nördlicher Richtung erreicht man in paralleler Fahrt zum Loch Linnhe den bekannten Ferienort Fort William. Dieser Ort ist sowohl im Sommer als auch im Winter Anziehungspunkt für zahlreiche Reisende. Besondere Attraktion ist der in unmittelbarer Nähe gelegene Ben Nevis, mit 1344 m der höchste Berg Großbritanniens. Bergsteigen im Sommer und Skifahren im Winter sind die sportlichen Aktivitäten, die viele Sportbegeisterte in diese Region ziehen. Fort William bietet ein gutes Angebot an Unterkunftsmöglichkeiten aller Art, Hotels, Bed & Breakfast – Gästehäuser als auch Ferienwohnungen mit Selbstverpflegung.

Historische Eisenbahn

Eine Fahrt, die sich Schottlandliebhaber nicht entgehen lassen sollten, führt von Fort William aus in westlicher Richtung mit einer historischen Eisenbahn der West Highland Railway Line durch das Glenfinnan Valley bis nach Mallaig. Die Fahrt dauert ca. 2 Stunden und durchquert eine der reizvollsten schottischen Landschaften, u.a. wird ein 380 m langer und 30 m hoher Viadukt überquert. Vom kleinen Fischerort Mallaig gelangt man per Autofähre nach Armadale auf die Isle of Skye. Im kleinen Ort Glenfinnan sammelte Charles Edward Stuart nach seiner Landung in Schottland die ihm ergebenen Clanchiefs um sich, um gegen die Engländer anzutreten. Was zunächst einen glorreichen Anfang nahm, endete im April 1746 in der Schlacht von Culloden bei Inverness tragisch. Die Engländer besiegten die Schotten, tausende Clananhänger verloren ihr Leben, und der letzte erfolglose Thronanwärter, „Bonnie Prince Charlie“ musste aus Schottland fliehen.

Fahrt zur Isle of Skye

Eine andere Möglichkeit, zur Isle of Skye zu gelangen ist die Fahrt entlang des Loch Lochy über Invergarry, und weiter auf der „Road to the Isles“ durch das Tal von Glen Shiel. Nördlich der Straße zu den Inseln erheben sich die Five Sisters of Kintail, die höchsten Berge der Region. Die wildromantische Umgebung zieht vor allem Wanderer in dieses Tal. Bei Shiel Bridge trifft die Straße auf den Loch Duich, der weiter westlich auf Loch Alsh und Loch Long trifft. Sehenswert auf der Strecke sind die Glenelg Brochs aus der Eisenzeit. Am Zusammentreffen der drei Lochs liegt das Eilean Donan Castle, welches auch als Filmkulisse für den Hollywood-streifen „Highlander“ diente. Ursprünglich wurde die Burg als Wehrposten zum Schutz gegen die Wikinger errichtet. Im 14. Jahrhundert war die Festung der Sitz der Stuarttreuen Mackenzies, der Earls of Seaforth. Anfang des 18. Jh., zur Zeit der ersten Jakobitenaufstände, warben die damaligen Earls spanische Söldner zur Unterstützung im Kampf gegen die Engländer an. Ein englisches Kriegsschiff legte die Burg dann kurzerhand in Schutt und Asche. Erst zu Beginn des 20. Jh. wurde sie wieder aufgebaut und restauriert.

Isle of Skye

Am Kyle of Lochalsh gelangt man über eine Brücke zur Isle of Skye, der größten Insel der Inneren Hebriden. Im Gälischen wird sie aufgrund ihrer gezackten Küstenlinie und des manchmal wechselhaften Wetters auch „geflügelte Insel“ oder „Nebelinsel“ genannt. Ein atemberaubendes Landschaftspanorama erwartet den Besucher, kahle steile Berge, einsame Täler und herrliche Strände wechseln sich ab. Im südlichen Teil der Insel liegt Armadale Castle, ein Schloss im neogotischen Stil, welches zwischen 1815 und 1819 erbaut wurde. Der Blick fällt auf großzügige Parkanlagen und den Sound of Sleat. Das Castle beherbergt das Museum of the Isles, welches ausführlich über die Inselgeschichte und den Clan der MacDonalds berichtet, die in diesem Teil der Insel ansässig waren.

Broadford ist der zweitgrößte Ort auf Skye und bietet neben der Inselhauptstadt Portree ebenfalls gute Möglichkeiten zur Übernachtung.

Auf dem Weg zur Halbinsel Trotternish im Norden passiert man Portree, Verwaltungszentrum und Hauptort von Skye. Vom kleinen Hafen mit seiner bunten Häuserfassade fällt der Blick auf den Sound of Raasay. Das Skye Heritage Centre informiert über Leben der Insulaner während der letzten drei Jahrhunderte. Außerdem finden dort kulturelle Ereignisse wie Theater- oder Konzertaufführungen statt.

Dunvegan Castle

Die Straße, die die Trotternish Halbinsel umrundet, passiert die braune basaltähnliche Felsenlandschaft mit dem 50 m hohen Basaltmonolithen, The Old Man of Storr, und führt weiter in Richtung Norden zu der eindrucksvollen Ansammlung vulkanischer Steine in Form von Nadeln und Zinnen, den Quiraing Needles. Auf der Westseite der Trotternish Halbinsel gelangt man nach Uig, hier legen die Fähren zu den Äußeren Hebriden ab. Über Carbost und Skeabost erreicht man den Westteil der geflügelten Insel. An den Ufern den Meeresarms Loch Dunvegan befindet sich Dunvegan Castle

Das heute noch bewohnte Castle ist der Stammsitz des McLeod Clans. Jahrhunderte lang gab es Streitigkeiten zwischen den McLeods und den McDonalds von Armadale um die Vorherrschaft auf Skye. Auf der Duirinish Halbinsel befand sich zwischen dem 1500 und 1800 Jh. die erste Ausbildungsstätte für Dudelsackpfeifer.

Die Cuillin Hills im Westen von Skye sind mit ihren 20 Munros, Bergen über 900 m Höhe, ein Eldorado für Kletterer und Bergwanderer. Für die teils steilen Hänge mit Geröllfeldern sollte man Berg erfahrene Kenntnisse mitbringen. Sie unterteilen sich in die Black und die Red Cuillins, je nach Herkunft der Gesteinsarten.

Die einzige Whiskybrennerei auf Skye, die Talisker Distillery, liegt am Loch Harport nahe dem Ort Carbost. Schon der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson schwärmte vom rauchig torfigen Geschmack dieses „edlen Wassers“.

Das Städtchen Oban

Fährt man am Verkehrsknotenpunkt Crianlarich zunächst in Richtung Westen und dann nach Süden erreicht man Oban, am Firth of Lorn gelegen.

Das lebhafte Städtchen, mit einem guten Angebot an Unterkünften und Unterhaltungsmöglichkeiten, spielte bereits zu Zeiten Königin Viktorias aufgrund seiner Eisenbahnanbindung eine wichtige Rolle für den Fremdenverkehr, wobei in der damaligen Zeit das Reisen in erster Linie der wohlhabenden Gesellschaft vorbehalten war. Dank des nahen Golfstromes ist das Klima vorwiegend mild und die Vegetation üppig. Oberhalb der Stadt überragt der MacCaig’s Tower den Naturhafen. Es handelt sich hierbei um die Nachbildung eines römischen Kolosseums, das jedoch unvollendet blieb. Ende des 19. Jh. wollte der Bankier MacCaig mit dieser Maßnahme der Arbeitslosigkeit in der Stadt entgegen wirken. Trotzdem lohnt sich ein Besuch, vor allem um den Ausblick auf die Bucht zu genießen

Umgebung von Oban

Oban ist außerdem Abfahrtshafen für die Fähren zu den vorgelagerten Hebrideninseln. Bei einem mehrtägigen Aufenthalt sollte man nicht versäumen, einen Ausflug zur drittgrößten Hebrideninsel Isle of Mull unternehmen.

Nach nur einer halben Stunde Fahrzeit erreichen Sie den kleinen Hafen Craignure, in dessen Nähe sich das Torosay Castle befindet.

Eine kleine Schmalspurbahn fährt im Sommer vom Old Pier in Craignure zu dem frühviktorianischen Herrensitz. Wunderschöne Gärten mit Blick auf das Meer, die das Castle umgeben, laden zum Spazierengehen ein.

Nicht weit von Torosay Castle entfernt liegt am Sound of Mull, Duart Castle, Stammsitz der MacLeans aus dem 13. Jh.

Der Hauptort von Mull ist Tobermory, welches in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Fischereihafen gegründet wurde, als die große Zeit des Heringsfangs begann. Heute gilt Tobermory mit seinen bunten Häuserfronten als eines der malerischsten Hafenstädtchen Schottlands.

Lohnenswert ist auch ein Abstecher zur Isle of Iona, die vom National Trust of Scotland verwaltet wird. Im äußersten Südwesten von Mull liegt der kleine Ort Fionnphort, der durch eine Personenfähre mit der Insel Mull verbunden ist. Lange Zeit bevor der Heilige Columba 567 auf Iona eintraf, war das Eiland ein religiöses Zentrum keltischer Druiden.

 

Sowohl von Oban als auch von der Isle of Skye gibt es Fährverbindungen zu den Western Isles, auch als die Äußeren Hebriden bekannt. Diese der schottischen Westküste vorgelagerten Inseln, von den 119 Inseln sind die fünf Größten bewohnt, haben sich aufgrund ihrer Abgeschiedenheit so manche schottische Tradition, darunter die gälische Sprache, die hier noch stark vertreten ist, bewahren können.

Inseln rund um Oban

Die südlichste Insel mit dem Hauptort Castlebay, die von Oban aus mit der Fährgesellschaft Caledonian McBrayne angefahren wird, ist die Isle of Barra. Sehr schön ist die Anreise mit dem Flugzeug dorthin, da es die einzige schottische Insel ist, die einen Strand als Lande- und Startbahn hat. Barra kann mit wunderschönen Stränden aufwarten, sehenswert ist auch Kisimul Castle in der Bucht von Castlebay. Per Fähre gelangt man auf die nächsten Inseln, Eriskay und South Uist.

Die Insel Eriskay ist bekannt, weil der letzte Stewart – Anwärter auf den Thron „Bonnie Prince Charlie“ hier landete, bevor er seine Gefolgsleute sammelte und in die Schlacht von Culloden zog. Im Jahre 1941 sank hier das Schiff SS Politician und die Inselbewohner bargen u.a. einen Großteil der Whiskyladung, welches nachher zu einem großen Gelage führte. Dieses Ereignis wurde später in dem Buch „Whisky Galore“ verewigt, woraus später dann auch ein Film gedreht wurde.

In South Uist kommen Strandliebhaber auf ihre Kosten, da die Westküste ein einziges Aneinanderreihen von langen, weißen, einsamen Sandstränden ist – daran schließen sich Blumenwiesen und kleinere Lochs an, die Ostküste dagegen ist von Meeresarmen unterbrochen. Ebenfalls beliebt sind South Uist und North Uist bei Ornithologen. Viele seltene Vögel können hier von den Vogelliebhabern beobachtet werden.

Harris und Lewis im Norden der Inselkette sind eigentlich keine eigenen Inseln, sondern miteinander verbunden. Harris ist berühmt für seinen Harris Tweed, ein schottischer Webstoff, der noch in Handarbeit von Familienkleinbetrieben hergestellt wird. Harris, hier vor allem Nordteil ist der gebirgigste Teil der Hebriden, während  man im Südwesten wieder auf herrliche Strände mit türkisblauem Wasser trifft, ist der Ostteil der Insel zerklüftet und von Felsbrocken übersät, so dass die Region aussieht wie eine Mondlandschaft.

Lewis, welches direkt an Harris angrenzt, ist im Norden von riesigen, unwirtlichen Moorflächen bedeckt. Der Westen ist landschaftlich besonders schön, hier finden sich auch die historisch wichtigsten Denkmäler, darunter die Callanish Stones, ein besonders gut erhaltener Steinkreis aus prähistorischer Zeit. Das Callanish Visitor Centre beschäftigt sich mit der Geschichte um diesen Steinkreis.

Außerdem sind der Broch (Schutzturm) von Dun Carloway und das Arol Blackhouse (eine Art Freilichtmuseum) einen Besuch wert. Die Blackhouses waren die Wohnhäuser der einfachen Kleinbauern (Crofter) und gehören heute der Vergangenheit an. Trotzdem gibt es einige Häuser, die zu Ferienhäusern umgewandelt wurden, und damit den Niedergang überdauert haben.

Haupt- und Verwaltungszentrum von Lewis und auch der Äußeren Hebriden ist die Stadt Stornoway mit Flughafen, und Fährverbindung nach Uig zur Isle of Skye. An Wochentagen geht es dort sehr geschäftig zu. 

Halbinsel Kintyre

Von Lochgilphead aus hat man die Möglichkeit die südlich gelegene Halbinsel Kintyre zu erkunden. Kintyre ist touristisch noch nicht so sehr erschlossen und stellt eines der ältesten schottischen Siedlungsgebiete dar. Im frühen Mittelalter siedelten hier die Skoten, gefolgt von den Wikingern, die im hohen Mittelalter die gesamte schottische Westküste beherrschten.

Waldreiche Gebiete wechseln immer wieder mit grünen Weideflächen ab. Im Norden der Halbinsel an der schmalsten Stelle befindet sich das hübsche Hafenstädtchen Tarbert, bunte Häuserfassaden umgeben den Naturhafen. Gegenüber von Tarbert liegt der Minihafen Kennacraig an der Westseite der Halbinsel. Von hier gehen die Fähren zu den Inneren Hebriden Islay, Jura und Colonsay ab. Entlang der Ostküste ist die Straße teils nur einspurig. Bis Carradale geht es in einem stetigen Auf und Ab die Küste entlang. Campbeltown ist der Hauptort der Halbinsel und für die Bewohner der Einkaufsort schlechthin. Außerdem kann man hier zwei Destillen besichtigen. Am südlichen Ende liegt Southend, wo der irische Heilige St. Columb der Sage nach erstmals schottischen Boden betreten haben soll. Über eine kurvige schmale Straße erreicht man den Felsen Mull of Kintyre, den der Beatlessänger Paul McCartney in einem seiner größten Erfolge verewigt hat. Bei gutem Wetter reicht der Blick sogar bis zur Küste Antrims in Nordirland.

Die Westküste von Kintyre mit einer gut ausgebauten Straße ist weniger spektakulär.

Nördlich von Lochgilphead liegt das Gebiet des einstigen Königreiches Dalriada, das der keltische Volkstamm der Skoten hier um 500 n. Chr. begründete. Dunadd Fort ist eines der wenigen Überreste, die an diese Zeit erinnern. Die Fahrtroute bis Oban beeindruckt durch eine abwechslungsreiche Küstenlandschaft. In der Umgebung des Dorfes Kilmartin befinden sich zahlreiche prähistorische Überreste aus der Stein- und Bronzezeit.

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