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Schottland - der nördlichste Teil Großbritanniens
steht für viele Urlauber als Synonym für einen unbeschwerten
Urlaub in unberührter und überwältigender Natur.
Schottland ist etwa so groß wie das Bundesland Bayern,
die Nord-Süd-Ausdehnung des Festlandes (Mainland) beträgt
ca. 440 km und die Ost-West-Ausdehnung ca. 248 km. Zum Mainland
gehören außerdem noch knapp 800 Inseln, die dem Reiseziel
Schottland einen besonderen Charme verleihen. 130 dieser Inseln
sind bewohnt.
Die Bekanntesten sind sicherlich die im äußersten Norden
liegenden Shetland- und die Orkney Inseln. Nordwestlich
des schottischen Festlandes liegen die äußeren Hebriden,
darunter die Isles of Lewis, Harris, North Uist und South Uist.
Zu den Inneren Hebriden nahe der schottischen Westküste zählen
unter anderem die Inseln Skye, Mull und Islay.
Der überwiegende Teil Schottlands ist gebirgiges Hochland,
das größtenteils von Hochmooren überzogen ist. Aufgrund
der starken Atlantikwinde liegt die Baumgrenze oft nur bei
600 Metern. Der südliche Teil Schottlands an der Grenzregion
zu England dagegen ist sanftes, hügeliges Weideland. Daran
schließt sich das mittelschottische Tiefland an, eine Region,
in der sowohl Acker- als auch Weidewirtschaft betrieben wird.
Die größten Städte Schottlands sind Glasgow,
gefolgt von Edinburgh und Aberdeen.
Schottland wird in neun touristische Regionen unterteilt:
- Edinburgh & Lothians
- Glasgow & das Clyde Tal
- Südschottland mit Ayrshire & Arran, Dumfries
& Galloway & Scottish Borders
- Westliches Hochland & Inseln, Loch Lomond, Stirling
& Trossachs
- Perthshire, Angus & Dundee, Fife
- Aberdeen & Grampian Highlands
- Schottisches Hochland
- Äußere Inseln - Western Isles mit den Äußeren
Hebriden
- Äußere Inseln - Nördliche Inseln Orkney
& Shetland Inseln
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